Hallo an alle Blogleser, die vielleicht auch unter merkwürdigen Umständen auf dieser Seite gelandet sind. Hier will ich über Filme schreiben, hab aber noch keine Ahnung, wie genau das verlaufen wird. Heute beginne ich mit meinem Lieblingsfilm. Zum ersten Mal gesehen habe ich ihn mit 8. Ich weiß, Terminator 2 – Tag der Abrechnung ist bestimmt nicht ab 8 Jahren frei gegeben, aber es war einfach Schicksal. Dadurch war ich auch bestimmt eines der wenigen Kinder, die, als sie draußen tobten, „Terminator“ spielten. Bis jetzt ist Terminator 2 – Tag der Abrechnung für mich immer noch der unangefochtene Gewinner in der Kombination aus bahnbrechenden Special Effects, Action, nicht zuviel Blut vergießen, Emotionen und Coolness. Mir gefiel vor allem, dass der Film sich nicht von einer öden Liebesgeschichte abbringen lässt.

Nun zu meinen Insiderinformationen. Arnold Schwarzenegger war schon beim ersten Teil der Terminator-Reihe skeptisch, ob er die Rolle eines Roboters übernehmen sollte. Er hatte Angst, sie würde ihm die Chancen, ein ernsthafter Schauspieler zu werden, verbauen. Schließlich waren es gerade mal 23 Sätze an der Zahl, die er im ersten Teil sprechen sollte.

Terminator 2: Der Tag der Abrechnung
© Carolco Pictures

Er war jedoch so begeistert von dem Drehbuch, dass er es darauf ankommen ließ, indem er sich vornahm, den besten und glaubwürdigsten Roboter darzustellen. Und das ist ihm, wie wir heute alle wissen, mehr als gelungen. Nachdem der Film gedreht wurde und sowohl James Cameron als auch der heutige Gouvernator feststellten, dass sie einen Meilenstein in der Filmgeschichte erschaffen hatten, versprachen sie sich, auf keinen Fall eine Fortsetzung zu drehen. Die genauen Hintergründe, warum jedoch Terminator 3 – Rebellion der Maschinen folgte, sind mir nicht klar. Wenn ich mir diesen Film jedoch vorknüpfe, werde ich euch informieren. Dann kommt ihr ja vielleicht von alleine auf meine Seite 😉 wer weiß…

Nun eine kleine Zusammenfassung der wichtigen und lustigen Szenen des Filmes.

Eine der coolsten Szenen des Filmes findet statt, als Arnold Schwarzenegger sein schickes Rosengeschenkpaket lüftet und auf einmal eine Pumpgun hervorholt.

Die zwei Terminatoren schleudern sich durch Wände und Glas, schießen aufeinander und nehmen die Verfolgung von John Connor auf. Auf Motorrändern und Trucks hetzen sie dem Jungen hinterher, wo der gute Terminator John retten und auf sein Motorrad hieven kann. Als sie kurz anhalten, versteht der Junge ungläubig, was vor sich geht. Er sagt: „Du bist ein Terminator, stimmts?“ Dann erfahren wir von Arnie sein Modell. Ein lustiger Satz von John: „Du bist echt echt? Was fürs Ohr folgte sogleich: „Menschliches Gewebe unter einem metallischen Endoskelett.“ Da dachte ich nur: „Hm, also so eins hätte ich auch gern!“

Terminator 2: Der Tag der Abrechnung
© Carolco Pictures

Um einen Terminator reicher, entschließt sich John, seine Mutter aus der Pescadero Nervenheilanstalt zu befreien. Bevor sie auf das Gelände fahren, will John dem Terminator das Versprechen abnehmen, niemanden umzubringen. Dieser Maschine ist jedoch nicht klar, was schwören bedeutet. Also sagt John: „Heb einfach deine Hand hoch und sag, ich schwöre, dass ich niemanden umbringen werden.“ Woraufhin der Terminator monoton wiedergibt: „Ich.schwöre.dass.ich.niemanden.umbringen.werde.“ Den nachfolgenden Satz des Terminators verwende ich heute noch, natürlich umgewandelt: Menschliche Verluste, 0,0. Weil ich so gern esse z.B.: Hungertechnische Verluste, 0,0.

Ich kann mit Fug und Recht behaupten, ganz früh mit dem Fluchen angefangen zu haben. Bis heute in meinem Sprachgebrauch, weil irre cool: „Heilige Scheiße!“ Ein weiterer Satz der nicht mehr angewandt werden kann, weil unwahr: „Leicht verdientes Geld!“ 😀 Da spanisch meine Muttersprache ist, (ich habe einen Latino, spanisch, deutschen Mix an Herkunft) finde ich den Mexiko-Ausflug besonders. Hier in Deutschland spricht die Synchronstimme mit einem lustigen Akzent und spricht Sarah deutsch aus, genauso wie ich auch zufällig heiße. Da heißt es dann: „Sarah, du bist so bekannt! Ständig im Fernsehen!“ Ein schneller Schnitt zum Terminator, der das komische kleine Ding, auch Kleinkind genannt, zu sich auf Augenhöhe hochhebt und inspiziert. Vorgestellt wird er als Onkel Bob.

Terminator 2 Steelbook-3D [3D-Blu-ray]
Herausgeber: STUDIOCANAL - Auflage Nr. 3 (01.11.2017)
35,99 EUR

Mein Lieblingskurs der menschlichen Sprache: „Bleib cool, du Pfeife.“
Auch wurde meiner spanischen Herkunft mächtig geschmeichelt bei der berühmtesten Szene des Terminator 2 – Tag der Abrechnung – das Gegenstück zu: „Ich komme wieder.“ – „Hasta la vista, baby.“

Wenn der T-800 den (vor)letzten Kampf mit dem T-1000 aufnimmt, muss ich gestehen, drücke ich grundsätzlich aufs Vorspulen. Für mich ist der Terminator also nach wie vor UNVERWUNDBAR! HAHA!

Nun zu den Informationen, die aller Welt zugänglich sind..

Terminator 2 – Tag der Abrechnung, auch als T2 bekannt, ist ein Science-Fiction Film aus dem Jahre 1991. Der Regisseur war James Cameron. Er hat den Film aber auch produziert und das Drehbuch geschrieben.

Dieser Film war der erste Film, der 100 Millionen Dollar kostete. Er hat 4 Oscars gewonnen: Bester Soundeffekt, beste visuelle Effekte, bestes Make-up und bester Sound.

Meiner Empörung werde ich hier bald Luft machen. Wenn ich mehr Material habe, ergo mehr Munition gegen McG… kann der Kerl sich nicht mal nen richtigen Namen zulegen????

Originaltitel: Terminator 2: Judgment Day
Erscheinungsjahr: 1991 (3D 2017)
Dauer: 137 min
Regie: James Cameron
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Budget: $94.000.000
Einnahmen: $204.843.350 (USA)
(Quelle: IMDb)

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